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Abschlussveranstaltung der WFOAm 30. Jan. 2008 fand die Abschlussveranstaltung zum Demografie-Projekt der Wirtschaftsförderung Osnabrück statt.
Demografischer Wandel – Auswirkungen auf die Personalentwicklung Osnabrücker Unternehmen Am 30. Jan. 2008 fand die Ergebnispräsentation des von der WFO Wirtschaftsförderung Osnabrück initiierten und unter der Leitung des Osnabrücker Personalberaters Ulrich Thoben durchgeführten Projektes „Demografischer Wandel – Auswirkungen auf die Personalentwicklung Osnabrücker Unternehmen“ im Medienzentrum der neuen Osnabrücker Zeitung statt. Mehr als zwei Jahre haben sich fast 30 Vertreter aus Osnabrücker Unternehmen und anderen Organisationen mit demographie-relevanten Themen auseinander gesetzt. Im Vordergrund stand die Sensibilisierung der Unternehmen für dies zukünftig so wichtige Thema. En regelmäßiger Erfahrungsaustausch durch Dartstellung von „best practice“-Beispielen fand statt. Netzwerke wurden gebildet, aber auch konkrete Projekte wurden bereits gemeinsam bearbeitet. Im Rahmen der – mit über 80 Teilnehmern aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung äußerst gut besuchten – Abschlussveranstaltung erläuterte der Gastredner Prof. Dr. med. Georg Schürgers unter dem Titel „Mit Freude gesund und lange arbeiten“ die besondere Bedeutung von Motivation und Wertschätzung http://www.burnon.de . Stephan Bartels von der MBH Maschinenbau & Blechtechnik GmbH, Ibbenbüren, (ca. 280 Mitarbeiter) zeigte sehr leb- und bildhaft auf, dass Gesundheitsmanagement kein Thema alleine der Großunternehmen mehr ist, sondern dass sich auch mittelständische Unternehmen sehr erfolgreich mit diesem Thema auseinander setzen. Es kommt dabei vor allem auf die Einstellung der Inhaber bzw. Geschäftsführer und der anderen Führungskräfte an. Einen Auszug des Vortrages finden Sie hier: Die beiden Sprecher der Facharbeitsgruppen „Gesundheit“, Matthias Goer vom medicos. Osnabrück und „Qualifizierung“, Torsten Wächter als Vertreter der Werner Egerland Automobillogistik GmbH & Co. KG, präsentierten ihre Ergebnisse: Last but not least stellte Ulrich Thoben das aus dem Projekt hervorgegangene Demographie-Netz vor:
Die demographische Zukunft hat begonnen. .
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